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Die
»photo-blogger
surf« Rubrik stellt Menschen vor, die besonders schöne
photographische Spuren im Netz hinterlassen. Ob eigene Arbeiten
oder Surftipps, sie berichten regelmäßig von Ihren Streifzügen
und photographischen Seitensprüngen auf photo-blogg.de. Zu
Ihnen gehört Eike
Kreibohm und er füllte die nachfolgenden Satzanfänge
mit Leben:
Ich lebe...
zur Zeit in Ost-Berlin, bin aber gebürtiger Hannoveraner.
Zur Photographie kam ich...
eigentlich eher aus Langeweile. Ich bekam irgendwann eine alte Spiegelreflex
geschenkt, konnte damit aber noch nichts anfangen. Erst nach und
nach kam das Interesse
und arbeite derzeit an...
nichts speziellem. Ich durchziehe die Großstadt auf der Suche nach
schönen Motiven, hier in Berlin findet sich immer was. Meine Kamera
habe ich jedenfalls immer dabei.
Besonders reizen mich...
moderne Ruinen. Was das ist? Nun, verlassene Fabriken, Industrie,
Häuser, etc. Solche Industrieruinen gibt es in den "blühenden Landschaften"
des Ostens zu genüge, meine Leidenschaft besteht darin, die morbide
Schönheit des Verfalls fotografisch festzuhalten. Daneben habe ich
noch Interesse für Eisenbahnbilder im allgemeinen und für die Architektur
der 50er bis 80er in Ost und West. Mein bevorzugtes Medium sind
s/w-Aufnahmen.
Meine Bilder entstehen mit Hilfe von...
Chemie. Digitale Knipserei ist bei meinen finanziellen Möglichkeiten
noch in weiter Ferne... als Kamera dient mir eine Fujifilm DL 320
Zoom, ein Geschenk von Mama. Danke Mama :-).
Meine Lieblingsaufnahme (aus eigener Produktion ;-) ist...
keine Einzige. Nein, so schlimm ist es nicht - es ist aber so, daß
ich mich nicht für eine bestimmte "Lieblingsaufnahme" entscheiden
kann... ich habe eine ganze Reihe von Lieblingen.
Sie entstand...
bestimmt zwischen 1999 und heute, denn in diesem Zeitraum fotografiere
ich jetzt schon.
Ich bin ein begeisterter Anhänger/Liebhaber von...
Industrie- Architektur- und Technikfotografie.
Mein photographischer Surftipp ist...
Shaun O'Boyle,
weil...
diese Fotografin die selben Interessen hat, aber viieeel besser
ist als ich es wohl je sein werde *neid*.
Wenn ich mir selber einen Satzanfang ausdenken sollte, würde er
wie folgt lauten...
Fotos von mir waren oder sind zu finden...
Ich würde ihn dann in dieser Weise ergänzen...
auf der Nr.1 Webseite für Hochhäuser,
- dort sorgte ich als Redakteur für einige Fotos. Und dann liefere
ich ab und zu ein paar Arbeiten in der Fotografie-Yahoo-Group "1-Click"
ab.
Vielen Dank für Deine Geschichte und die interessanten Einblicke.
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