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Die
»photo-blogger
surf« Rubrik stellt Menschen vor, die besonders schöne
photographische Spuren im Netz hinterlassen. Ob eigene Arbeiten
oder Surftipps, sie berichten regelmäßig von Ihren Streifzügen
und photographischen Seitensprüngen auf photo-blogg.de. Zu
Ihnen gehört Engelbert
Schinkel und er füllte die nachfolgenden Satzanfänge
mit Leben:
Ich lebe in...
»... einem kleinen Ort 25 km westlich von Kaiserslautern«.
Zur Photographie kam ich...
»... über den Wunsch, in meinem Tagebuch für etwas mehr Abwechslung
zu sorgen und noch authentischer sein zu können. Irgendwann war
dann der Kauf einer Digitalkamera die folgerichtige Entscheidung.
Als ich dann für Spaziergänge die dreifache Zeit brauchte, weil
mir ständig Fotomotive vor die digitale Linse gekommen sind, wusste
ich, dass es mehr ist als nur eine Idee. Sondern eine Bereicherung,
ein neues Puzzlestück meiner Kreativität.«
und arbeite derzeit an...
»... nix speziellem. Ich bin kein Themenfotograf, sondern nehme
einfach die Kamera mit und lasse mich von Motiven und Stimmungen
überraschen.«.
Besonders reizen mich...
»... die kleinen Dinge, die mit Zoom zu ganz großen Dingen werden
können,
... ungewöhnliche Blickwinkel, die alltägliche Dinge in neuem Licht
erscheinen lassen,
... und Motive, an denen man sonst gerne vorbeigeht.«.
Meine Bilder entstehen mit Hilfe von...
»... meiner Digitalkamera (Olympus C200 Zoom), geladenen Batterien
und schönen Motiven, die ich hoffentlich dann auch sehe.«.
Die schönste Aufnahme (aus eigener Produktion ;-) ist...
»... frag' mich doch sowas nicht, ich kann mich doch nicht entscheiden
;). Ich hab' jetzt grad mal meine Bilder angeschaut, nee, das kannste
nicht verlangen ... ok, ich nehm die Zigarette ...«.
Sie entstand...
»... in meinem Auto, als ich mich ganz spontan entschied, die Zigarette
auf das Armaturenbrett zu legen und zu fotografieren.«.
Ich bin ein begeisterter Anhänger/Liebhaber von...
»... Musik, Essen, dem Internet und meiner Frau.«.
Mein photographischer Surftipp ist...
»... Helmut Partsch«,
weil...
»... man dort wunderschöne Naturaufnahmen in erstklassiger Qualität
findet.«.
Wenn ich mir selber einen Satzanfang ausdenken sollte, würde
er wie folgt lauten...
»Glück findest du nicht, wenn du es suchst ...
Ich würde ihn dann in dieser Weise ergänzen...
»... sondern wenn du zulässt, dass es dich findet«.
Vielen Dank für Deine Geschichte und die interessanten Einblicke.
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