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Die
»photo-blogger
surf« Rubrik stellt Menschen vor, die besonders schöne
photographische Spuren im Netz hinterlassen. Ob eigene Arbeiten
oder Surftipps, sie berichten regelmäßig von Ihren Streifzügen
und photographischen Seitensprüngen auf photo-blogg.de. Zu
Ihnen gehört Uli Benke
und er füllte die nachfolgenden Satzanfänge mit Leben:
Ich lebe in...
»der äußersten Ecke des Westmünsterlandes, in Vreden. Geboren und
aufgewachsen bin ich in Recklinghausen. Nach einigen jahren in Münster
bin ich jetzt an der holländischen Grenze hängengeblieben. Doch
seit 3 Jahren habe ich die alte Heimat, den "POTT", wiederentdeckt
und bin öfter zwischen Duisburg und Essen unterwegs. Besonders haben
es mir die alten Industriedenkmale angetan...«.
Zur Photographie kam ich...
»als ich von meinen Eltern eine Agfa rapid geschenkt bekam. Später
legte ich mir eine Spiegelreflexkamera zu: es war eine Minolta SRT
101. Viele Reisen in Europa und USA erweiterten den Blickwinkel...
und füllten die Regale mit Dias. Seit drei Jahren besitze ich nun
eine Digitalkamera und fotografiere wie in alten Zeiten drauflos...
einiges kann man hier wiederfinden«.
und arbeite derzeit an...
»meine ganzen Bilder sinnvoll zu katalogisieren. So langsam verliere
ich den Überblick. (...Stichwort Dias) Aber dann gibt es wieder
neue Anregungen..«.
Besonders reizen mich...
»lomografischne Bilderserien. Ich will versuchen sie mit meiner
Digikam und EBV umzusetzen«.
Meine Bilder entstehen mit Hilfe von...
»spontanen Einfällen, da ich die Kamera ständig bei mir habe«.
Die schönste Aufnahme (aus eigener Produktion ;-) ist...
»der Schnappschuss aus dem Jahr 1986 in Aberystwyth // Wales«.
Sie entstand...
»am späten Abend am Strand«.
Ich bin ein begeisterter Anhänger/Liebhaber von...
»allerlei Sportarten:: ich spiele aktiv Badminton, laufe Marathon
und bin im Sommer mit dem Rennrad unterwegs. Meine Kamera ist meistens
dabei und so verbinde ich die sportliche mit der fotografischen
Leidenschaft.«.
Mein photographischer Surftipp ist...
»Route der Industriekultur,«
weil...
»ich ein Kind des Ruhrgebiets bin«.
Wenn ich mir selber einen Satzanfang ausdenken sollte, würde
er wie folgt lauten...
»Mache das,«...
Ich würde ihn dann in dieser Weise ergänzen...
»was dir Spaß macht«.
Vielen Dank für Deine Geschichte und die interessanten Einblicke.
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